FAQ: HOTEL BERGEBLICK

Bild: Grobe Darstellung wo der reine Baukörper des Hotels nach aktuellem Stand gebaut werden soll.

  • Seit dem 15.5.1999, also seit über 20 Jahren, ist das Grundstück im Flächen-Nutzungs-Plan für touristische Nutzung vorgesehen. In direkter Nachbarschaft gibt es und gab es Beherbergungen; ja sogar Gastronomie und Restauration (z. B. das Forsthaus).

  • Ja, das Grundstück muss erschlossen werden. Logisch. Dafür wird der bereits länger geplante Kanalbau der Stadt Bad Tölz zur Wackersberger Höhe realisiert werden. Auch die umliegenden Nachbarn können dann, nach Abstimmung mit der Stadt Bad Tölz, dieses entscheiden.

  • Dort gibt es keine geeigneten Flächen, die für unser Betreiberkonzept passend ist. Die früher im Wording verstandenen Kuren waren in sozialversicherungstechnischer Form gesehen. Wellness und unsere Adaption aus Wellness und Natur (=> NatureNess) lässt sich auf der Wackersberger Höhe in idealer Form realisieren. Die Umgebung und das Konzept des Hotels mit Ruhe und Muße Gäste bedienen zu wollen wird eine moderne Art des Kurens, des Erholens, werden! Diese Konzeption (Ruhe und Muße) wird allem untergeordnet.  Auch die Prophylaxe von Burn Out (Time Out statt Burn Out) o.ä. kann hier mit in die Indikation, der Ansprache des Gastes/der Zielgruppe, einbezogen werden. Die Angebote des Hotel BergeBlick an der Wackersberger Höhe bieten somit alles, was die moderne Kur/Gesundheitsdienstleistung/Wellness heute verlangt => eben wieder Wellness in der Natur = NatureNess. Neben Wandern, Biken, Massagen, Kosmetik (hochwertige Natur-Kosmetik und Behandlungen der Marke Reviderm!), Yoga, stehen Waldbaden (siehe Artikel im Anschluss an den Text), Meditation, SelfNess, Körperwahrnehmungen u.v.m. im Fokus der Überlegungen. Eine Dependance zum VitalZentrum in besonderer Umgebung könnte eine Möglichkeit sein. Dies optimal zu realisieren wird eine große und lösbare Herausforderung sein! Zum Stichwort „Erholung zwischen den Ohren“/Prophylaxe Burn Out gibt es viele weitere Ausführungsmöglichkeiten. Das Hotel BergeBlick wird somit keine Verdrängung sondern eine Erweiterung darstellen, zusätzliche Gäste werden nach Bad Tölz kommen! Hierzu ein Auszug  aus dem Buch des Philosophen Richard David Precht „Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens“:… Die wirkliche Wirklichkeit ist nicht digital. Doch in den Visionen des Silicon Valley (Bill Gates einmal ausgenommen) gibt es keine unberechenbare Natur, nur eine permanent fortschreitende Technisierung von allem. Jede Kurve geht exponentiell nach oben: Schneller, Höher, Weiter und Mehr! Beschleunigung, der Fetisch der Gelangweilten, ist alternativlos, bedingungslose Expansion, der Fetisch der Wertfreien, ebenso. Für die Geistesgegenwart aber sollten künftig mehr und mehr kluge Maschinen sorgen. Wie sehr haben sie sich geirrt! Denn das Erwachen aus dem technotopischen  Schlummer, die Rückkehr der Biologie im Zeichen des Virus, zeigt: Kurven, die nach unten gehen, können Hoffnung geben, fallende Raten Zuversicht. Expansion ist kein Wert an sich, Entschleunigung kann die Sicherheit erhöhen, Resonanz ist nicht Reichweite oder Erreichbarkeit, künstliche Intelligenz sagt niemandem, was zu tun ist, und digitales Gerät schützt nicht vor existenziellen Lebensrisiken. …“

    Artikel GESUNDER URLAUB - Waldbaden ... ADAC 07-08-2019

    BUNTE BEAUTY - 32 - Waldbaden - SCHÖN mit Birke, Buche & Co.

    Die Heilkraft eines Frühlingsspaziergangs AOK Magazin 1-2020

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    Ein Bad im Grünen aus Garten Art

    Mein Freund der Baum Seite 1

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    Mental Wellness legt zu - Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zei

    Mit allen Sinnen in die Natur eintauchen - TopHotel 09-2018

    Ruhe und Natur sind Kern der Gesundheit - TopHotel 09-2018

     

  • Weit über 300 Wochen haben wir bislang mit touristischer Nutzung des Ferienhauses BergeBlick (www.bergeblick.de) betrieben (Auslastungen bis zu 90 %). Die Akquise, die online erforderliche Suchmaschinenoptimierung, die Betreuung der Gäste in jedweder Form sind bereits eine zarte Pflanze. Wir wissen, was diese Zielgruppe will. Sie will sich sanft erholen, will und braucht keine Hardcore Bike- oder Wander-Touren, will bayerisch konsumieren, freuen sich über die vielen, wertvollen Tipps für die Region. Gehen auch gerne zu den kulturellen Angeboten, erfreuen sich der Marktstraße, den Bergen und einfach dem Feeling hier. So wollen wir nicht nur Tages-Radtouristen, die einmal bei uns auf der „Durchfahrt“ übernachten – nein: Sie sollen von uns aus ihre Tagestouren machen. Oder wir shutteln sie nach hier oder dort (z.B. dem Achensee) und die Gäste fahren von dort retour. BikeBoutique bietet so etwas bereits, oder wir leihen uns einen Anhänger. Das Gleiche auch bezgl. der Golftouristen, die wir ansprechen werden. Im Umkreis von einer halben Autostunde gibt es GENÜGEND gute Golfplätze für eine Woche Golfurlaub! Und auch Motorradfahrer können eine Zielgruppe sein…Gastfreundschaft ist ebenfalls ein wesentlicher Aspekt, um wieder zu kommen. Viele, viele Stammgäste gibt es im Ferienhaus mittlerweile. Selbstredend ist dies allein keine Quali für das Betreiben eines Hotels. Wichtige unternehmerische Qualitäten und kaufmännische Eigenschaften sind unerlässlich. Unsere Erfahrung dazu ist gegeben und das Führen von bis zu 350 Mitarbeitern im eigenen Betrieb hat die Kompetenz und Erfahrung generiert, um sich auf das Recruitment und das Führen von Mitarbeitern zu freuen – das ist die Challenge. Denn die Mitarbeiter sind die Visitenkarte des Unternehmens. Besonders im Hotelgewerbe. Und eben die, diese Mitarbeiter, sind es, die ebenso Qualifikation und Qualität mit in das erfolgreiche Betreiben des Hotel BergeBlick einbringen werden. Unglaublich, aber wahr, in diesem Zusammenhang: Es gibt bereits Gespräche dazu und quasi „Bewerbungen“, dass man sehr gerne angesprochen werden möchte. Es gibt in unserer Region sehr gut ausgebildete MitarbeiterInnen, die in einem modernen, neu gebauten Hotel, wieder dahoam, arbeiten möchten. Und in der Literatur findet man immer wieder den Hinweis, dass Nischen und Nischenprodukte erfolgreich sein werden, wenn man authentisch ist. Dieses, oder weitere Soft Skills und dergleichen, sind manches Mal wichtiger und werden womöglich in der Gesamtbetrachtung außer Acht gelassen! Unterstützung gibt es auch von Fachleuten, die seit Jahrzehnten in der Branche arbeiten und offen für eine Organisationsstruktur sind, die die Moderne, die Zukunft betreffen. Denn das Hotel ist für die Generation X, aber auch Y und sogar die Generation Z. Diese sind in 10-20 Jahren Gäste des Hauses. Auch Corona fordert ein Umdenken und ändert/verändert Kompetenzen. Weg von alten, verkrusteten Formen und Abläufen. Der bis an die Decke und darüber hinaus gekachelte SPA-Bereich mit „so viel wie möglich aufnehmenden“ Gästen ist sicher fraglich => wir werden der individuellen und persönlichen/privaten Möglichkeit der Nutzung von derart gewünschten Einrichtungen Raum geben. Wie genau: das wird sich in den kommenden Monaten darstellen lassen. Aber „Vitality-Suites“ (siehe am Ende des Artikels) oder dergleichen, mit integrierten Fitness-Geräten der Moderne (z. B. www.nohrd.de) oder der Sauna im Zimmer oder auf dem Balkon: der Möglichkeiten gibt es viele! Wir werden sie nutzen! Dadurch generieren wir ein einmaliges und eigenes USP/Alleinstellungsmerkmal, sowie die Möglichkeit, die eigene Konjunktur zu generieren. Beispiele von erfolgreichen Quereinsteigern gibt es genug, z.B.: Korbinian Kohler mit Bachmair, Weissach, die Werdenfelserei in GAP RIVA Konstanz (die ersten 7 Jahre war Familie Kolb direkt involviert) Alpenloge Scheffau (Eröffnung 2019, Familie Engelke) Hotel Ritter Durbach (Familie Dominic Müller kommt auch nicht aus der Hotellerie) Wiesergut, Hinterglemm, Salzburger Land (Familie Kröll sind Landwirte) PRIESTEREGG, Leogang (Renate Oberlader ist Physiotherapeutin und Huwi Oberlader Landwirt) Four Elements Living by Berger Steiermark (Hermann Berger, Autohändler) PURESLeben Steiermark (Dietmar Silly ist Winzer)Feuerstein Nature Family Resort, Südtirol (Inhaber und Gastgeber Peter Marder hat eine Baufirma)…=>die machen es, wie wir es machen werden: Machen

    Vitality -Suite im Swissotel Singapore

     

  • Die breite Bevölkerung wünscht sich ein solches Haus ganz klar. Denn für private Feierlichkeiten und deren Gäste, die höherwertig untergebracht werden sollen, stößt man „um die Ecke“ auf Schwierigkeiten; man freut sich, dass da „was Tolles“ kommt. Das Gleiche gilt auch für den Business-Bereich. Firmen, die ihre Kunden, Lieferanten, Geschäftsfreunde für eine oder ein paar Nächte unterbringen wollen, finden in Bad Tölz häufig keine adäquate Unterkunft. Großhartpenning ist dann häufig die Destination.

  • Die Überlegung eines „Frühstücks-Hotel“ wurde immer weiter aufgeweicht. Auch hier fordert die Covid 19 Pandemie ein Umdenken. Aktuelle Überlegungen dazu sind, dass wir dem Gast neben dem Frühstück, Snacks, Kuchen etc. pp. anbieten und ihn über eine wie auch immer geartete Dienstleistung (Caterer oder selbst./eigenst. Koch) an einigen Tagen der Woche auch abends bedienen. Nichts desto trotz halten wir es für enorm wichtig und ist es unser Wunsch, die gastronomischen Betriebe in und um Tölz zu unterstützen. Das auch zum Wohle des Gastes, um die gute bayerische Wirtskultur näher zu bringen. Ob und wie ein Shuttle o.ä. aussehen kann: Das wird sich zeigen und auch der Gast wird es bestimmen – er ist der Markt. Also kein Wunschdenken von Betreiber, Gastronom oder schon gar nicht Dritter - bedarfsgerecht! Stichworte wie „Show-Cooking“ oder „Erlebnis-Gastro“ gehören auch dazu.

  • Wie bereits weiter oben beschrieben: Die Umgebung und das Konzept des Hotels mit Ruhe und Muße Gäste bedienen zu wollen wird eine moderne Art des Kurens, des Erholens, werden! Diese Konzeption (Ruhe und Muße) wird allem untergeordnet.  Auch die Prophylaxe von Burn Out (Time Out statt Burn Out) o.ä. kann hier mit in die Indikation, der Ansprache des Gastes/der Zielgruppe, einbezogen werden. Die Angebote des Hotel BergeBlick an der Wackersberger Höhe bieten somit alles, was die moderne Kur/Gesundheitsdienstleistung heute verlangt eben wieder Wellness in der Natur = NatureNess. Neben Wandern, Biken, Massagen, Kosmetik (hochwertige Natur Kosmetik und Behandlungen von Reviderm!), Yoga u.v.m. stehen Waldbaden, Meditation, SelfNess, Körperwahrnehmungen im Fokus der Überlegungen, um dieses den Gästen und möglicherweise auch den Tölzern anzubieten. Dies optimal zu realisieren wird eine große und lösbare Herausforderung sein! Die Einbindung des Stadtwaldes ist eine grobe Idee. Wie exakt dieses sein wird, muss im Rahmen des Grünflächenplans konkretisiert werden. Es gibt einen breiten Saum/Freiraum zwischen Hotelgebäude und dem Stadtwald. Exakt gesagt sogar zwei! Der Eine hat eine Breite zwischen 5 und 12 Metern. Dieser fügt sich direkt an den Stadtwald und ist im Besitz der Stadt Bad Tölz. Auf dem Grund des Hotels wird ein mindestens ebenso breiter Saum/Grundstücks-Rand parallel zum Stadtwald existieren. Der Abstand vom Hotelgebäude zum Wald ist zwischen 20 und 30 Metern und die Bäume sind bis zu 50 Meter hoch gewachsen, und wachsen weiter. Also eine Sicht zur Stadt ist nicht möglich; übrigens auch umgekehrt :-). Das Gleiche gilt natürlich auch für die Kalvarienkirche etc. Aber auf dem o.a. hoteleigenen Grundstück wird überlegt, ein Muster von Bäumen/Wald anzulegen, das auf die Herausforderungen des zukünftigen Waldes Bezug nimmt. Und die aktuell auch in der Überlegung stehenden „anderen“ Baumarten, um sich dem Klimawandel anzupassen und der zu befürchtenden Erderwärmung gerecht zu werden. Hier werden wir mit den Staatsforsten die Gespräche suchen. Das Thema Waldbaden kann man z.B. in Ansätzen praktizieren und dem Gast nahe bringen. Oder man verfolgt die bereits existierende professionelle Art, wie es im VitalZentrum durch die vorhandenen Angebote auch zu diesem neuen, modernen Segment des Wellness/der Vitalität => der NatureNess betrieben wird…Der rote Faden der „Ruhe und Muße“ wird In- wie Outdoor umzusetzen sein. Meditationsecken oder einfache Sitzecken mit besonderem Flair, der Natur, werden umgesetzt werden. Inwieweit sich diese auch für klassische Arten wie Yoga eignen, wird sich durch Gespräche und Abstimmungen mit den Fachleuten zeigen! Auch wird Wasser eine wichtige Bedeutung haben. Neben der Nutzung des aufgefangenen Regenwassers und der biologisch einwandfreien Filterung, um es für Tiere wie Fische zu nutzen und nach erweiterter Filterung für einen Schwimmteich/Living Pool oder dergleichen zu verwenden => alles in der Überlegung. Ebenso Klassiker der phantastischen Natur im Isarwinkel  wie Bachlauf, Wasserfall, Gumpn  sollen ihre Spiegelung auf dem Grundstück finden.

  • Wir planen: 36 Doppelzimmer, 8 Suiten und 3 Lodges. Die Größen variieren zwischen ca. 25 und 40 m². Da der öffentliche Bereich großzügig ist.

  • Frühjahr 2023 nach jetzigem Stand.

  • In der jetzigen Phase eine realistische und nachhaltige Auskunft zu erteilen wäre unseriös. Dinge entwickeln sich. So können wir uns auch sehr gut vorstellen, dass ein Maximum von 100 Betten für das erfolgreiche Betreiben eines Hotels ausreichend ist. Außerdem muss man Entwicklungen am Markt Raum geben. Wenn das NatureNess ausgebaut werden sollte, wenn die Verlängerung des Wohnzimmers, im Garten, gefragt wird, so muss diesen Aspekten Rechnung getragen werden. Größen von Zimmern können sich entwickeln. Das Hotel wird ja für die Zukunft gebaut, nicht für bisherige Herausforderungen – nicht einmal für den aktuellen Status.

  • Sicher wird es einen solchen Schwimmteich oder Living Pool, oder wie auch immer geartet, geben. Ob dies gleich von Anfang an sein wird stellt sich während der weiteren Planungen heraus.

  • Ja, es wird die typischen Angebote geben. Reviderm als Natur-Kosmetik wird in Form von Behandlungen und Produkten eine breite und gute Basis darstellen. Spa in seiner aktuellen und/oder ursprünglichen Art denken wir nicht. Auch die angepassten Formen und Behandlungen im Zuge der Corona Empfehlungen müssen berücksichtigt werden! Neben den Gästen kann und soll es auch DAY-Spa Angebote geben.

  • Angedacht war es, da die Wanderer immer wieder nach einem solchen Café lechzen. Das Forsthaus, das Fehlende, geht den langjährigen Wanderern stark ab. Aktuell sehen wir die Möglichkeit der Schaffung eines Café im Zusammenhang mit unserer Philosophie/unserem Konzept für das Hotel nicht, respektive schwerlich umzusetzen. Vielleicht einmal im Forsthaus (wieder)?

  • Ähnliche Einstellung wie beim Café. NUR: Wir können uns Veranstaltungen (mit Ruhe und Muße und Berücksichtigung der Gäste) vorstellen, wo Vorträge oder Talks für Hotelgäste aber auch, bei entsprechender Auslastung, mit Tagesgästen erweitert werden können. Wir laden einen Speaker ein und man wird in „lockerer Runde“ ihm lauschen und anschließend diskutieren. Oder ein(e) Wein-Sommelier(e) - Vernissagen – Kunst in verschiedener Form – die Nutzung auch für Tölzer ist vielseitig

  • Da wir für den Spa-Bereich ein Tagesgast-Angebot planen, wird dieser Bereich auch für den Tölzer/Tölzer Land-Bürger nutzbar sein. Inwieweit Vernissagen oder Lesungen oder ähnliches ebenfalls öffentlich werden, ist von weiteren Überlegungen abhängig. Dazu sind dann Kaminzimmer oder die Sundowner lounge ideale Locations. Natürlich muss dies mit der Auslastung des Hotels und dem Konzept der „Ruhe und Muße“ einhergehen und kompatibel sein! Auch Weinabende, mit Wein-Sommeliers, sind denkbar. Musische Darbietungen von lokalen Künstlern oder „Ratsch-Abende“ mit Gastrednern/Moderatoren aus Sport/Kultur/(sinnvolle) Freizeitgestaltungen, „wie finde ich zu mir“ u.v.m. wären möglich.

  • Erneut: Die Ruhe und Muße wird Antrieb sein, um bei uns Urlauben zu wollen. Die ergänzenden Angebote, das Flair des Hauses, die Umgebung => alles wird dazu beitragen, um die richtigen Gäste auf Dauer zu finden. In der Akquise werden diese o.a. Aspekte eine Rolle spielen, aber auch Bad Tölz, das Tölzer Land, der Isarwinkel, Oberbayern und die vielfältigen Angebote hier. Alle die hier wohnen und dies auch nutzen, wissen um diese genialen Möglichkeiten! Der Stammgast ist unser Ziel. Diese bilden beim Ferienhaus bereits mehr als die Hälfte der aktuellen Gäste ab; Tendenz steigend.

  • Die richtige, allgemein gültige Definition ist leider nicht überall gleich! Hier werden Zimmer und Betten, mit oder ohne Frühstück, mit oder ohne „Vollpension“ hin und her taxiert. Einen genauen Vergleich gibt es nicht. Das Bett (also ohne Verpflegung) ist daher wohl der richtige Gradmesser für Vergleiche. Hier werden wir, je nach Zeiten/Auslastung, Größe des Zimmers und Angebot des Zimmers, ab zirka € 195/Nacht, nach jetziger Kalkulation, liegen.

  • Die Anzahl der Mitarbeiter ist abhängig von den Arbeitszeitmodellen, die mit den Bewerbern der Arbeitsplätze geschaffen werden können. Umgerechnet auf Vollarbeitsplätze dürften wir bei round about 20-25 Voll-Arbeitsplätzen liegen. Natürlich auch abhängig von den Angeboten, und wie sie ausgestaltet werden. Wenn wir zum Beispiel Vollverpflegung anbieten, so erhöht sich die Anzahl der Arbeitsplätze signifikant. Dank Arbeitszeitmodelle sind dies dann ohne Weiteres 30 – 40 Personen!

  • Die Zeitachse für die Erstellung des Hotels lässt hier noch Zeit – dies sollte erst zum Ende 2022 erfolgen. Dann aber sehr gerne!

  • Laut dem Bebauungsplan sind 8 Lodges zugelassen. Aufgrund der kleinen, erlaubten Größe von nur 40 m², werden diese aber kaum ins Gesicht stechen. Soll auch nicht – da der Blick in die Berge den Gästen erhalten bleiben soll.

  • Die Ruhe und Muße, als Konzept des Hauses, muss gewahrt bleiben. Aktuell denken wir an Zimmer, im Erdgeschoss mit Terrasse/Gartenanschluss, die nur für Hundebesitzer reserviert sein werden. Oder die Lodges?! Aber auch hier werden weitere Recherchen angestellt und beizeiten entschieden. Wir haben ja noch so viel Zeit!

  • Dies ist nicht geplant – aber die Staatsforsten und der Eigentümer des Waldes werden sicher prüfen und fachlich entscheiden, ob entsprechende Arbeiten erforderlich sind, um diese nicht erst zur Baustelle oder Fertigstellung des Hotels durchführen zu müssen.

  • Ja, so soll es ein: die besten „um die Ecke“, die zeitlich und preislich dazu passend sind. Die ersten, erforderlichen Fachingenieure, sind dies bereits.

  • Ja, natürlich. Wir streben eine sehr hohe Autarkie an. Auch Speicher/Batterien sind hierfür erforderlich. Und eine Hackschnitzel-Anlage wird das Heizhaus "schmücken".

  • Holz soll und wird das dominierende Material werden. Natürlich müssen aus Brandschutzgründen und der Logik folgend bestimmte Elemente betoniert werden. Hierzu zählen die Tiefgarage oder die Treppenhäuser oder Flure, die den Fluchtwegen dienen. Möglicherweise auch Lifte. Aber besonders der öffentliche Bereich soll und wird auch haptisch Holz darstellen!

  • Auf jeden Fall, ob es die Eier von freilaufenden Hühnern vom Bauernhof aus der Region sind oder die Konfitüre oder aber auch die Semmeln … => je nach Verfügbarkeit, Machbarkeit ist dies unsere Intention. Selbstverständlich und natürlich!

  • In jedem Fall: denn der touristisch gesehen wertvolle Blomberg als 1a Tourismus Magnet mit all seinen Facetten und Einrichtungen bietet viel. Auch die Zusammenarbeit kann gelingen. Gespräche dazu gab es bereits und die Synergien wurden beleuchtet. Sollte das Thema BIKE entsprechend der Wichtigkeit bei den beteiligten Gesellschaftern und Gemeinden auch den erforderlichen Stellenwert erlangen, so sind der erfolgreichen Vermarktung Tor und Tür geöffnet. Der Gast/der Tourist wünscht sich sanfte Angebote. Er muss zufriedengestellt werden!

  • Hierzu hat es schon Gespräche gegeben. Auch ist der Informationsaustausch äußerst positiv. Denn BergeBlick wird eine Nische besetzen und als Ergänzung zum Angebot keine Konkurrenz oder Verdrängung darstellen. Dies wurde bereits von vielen angesprochenen Gastgebern aus Bad Tölz genauso verstanden – daher die Offenheit. Und JA, wir wünschen uns Kooperationen; das sind Synergien! Diese können in vielerlei Hinsicht ausschauen. Auch bei unserem Ferienhaus konnten wir diese wechselseitigen Vorteile von „Austausch“ erfahren und als äußerst positives Tool kennen lernen.

  • Auch hierzu wurden bereits Gespräche geführt. Ein Symposium zu bestimmten kulturellen Themen können wir uns sehr gut vorstellen. Aber da ist der Austausch mit Fachleuten zu gegebener Zeit zielführend.

  • Selbstverständlich! Auch da sehen wir uns nicht als Konkurrenz. Das bereits sehr gut aufgebaute Angebot im touristischen Segment heißt es zu nutzen. Die Tourist-Info der Stadt Bad Tölz hat hier über Jahrzehnte geniale Erfahrungen sammeln können. Die ebenfalls hierzu geführten Gespräche werden zu passender Zeit intensiviert. Die vorhandenen Angebote  werden wenn möglich aufgenommen oder gemeinsam neue entwickelt (vielleicht doch mal ein überregional ausgelobtes, offenes Golfturnier oder dergleichen?!).

  • Oh ja – die Ferienhotellerie hat ja auch mal Ruhe, respektive die Auslastung ist dazu dann angetan, um über dieses Segment weitere, bessere Bettenbelegungen zu generieren. Auch sollte „nach Corona“ oder „Corona angepasst“ dieses Feld wieder nachgefragt werden. Wir sehen hier Gruppen mit etwa 20 Personen. Die aber nicht „hart am Handout“ arbeiten müssen. Aus dem mittleren Führungssegment wünschen wir uns Gäste, die auch das „Erholen“ und „Erlebnisse generieren“ zu ihren Tagesordnungspunkten hinzufügen. Mal eine Kräuterwanderung, Yoga kennen lernen, oder das „Waldbaden erleben“, eine geführte Biketour, das Rodeln am Blomberg, Schnupperkurse Tennis oder Golf oder oder oder – der Möglichkeiten gibt es so viele…Dies mit Team-bildenden Aktivitäten kombinieren, oder strategische Überlegungen anstellen: das ist dann ein Konzept, das auch mit dem des Hotel Bergeblick („Ruhe und Muße“) einhergeht.

  • Aus marketingpolitischen Gründen (Suchmaschinenoptimierung lässt hier grüßen) wollen wir vom Ferienhaus den Namen übernehmen. Denn BergeBlick hat 10 Jahre seinen Stempel im Internet hinterlassen. Dies zu nutzen ist Motiv, um den Namen zu verwenden.

    Die Entwicklung des Logos und des Claim ist professionell erstellt worden. Bitte schauen Sie sich die entsprechende Datei an:

    Logo-Entstehung

  • Tja, soll hier wieder „Ruhe und Muße“ stehen – JA, das soll es – das ist es. Die Urlaubsgäste sollen sich „erden“ können, sollen durch ihre Wünsche des Erholens im Hotel das Angebot finden. Und diese Angebote sind nicht starr. Sie müssen flexibel sein. Nicht jedem Trend hinter her hecheln: aber zum Beispiel ein Angebot von eBikes vorhalten. Durch eigene Räder oder durch Kooperationen mit den Angeboten der Fachgeschäfte vor Ort! Und die unterschiedlichen Wegevorschläge findet man bequem auf der APP des Hotels, oder eben auch hier die Angebote der vorhandenen Anbieter nutzen! Über Serviceangebote, Freundlichkeit, digitale Angebote, geniale Aufenthaltsmöglichkeiten in- wie Outdoor wollen wir an dieser Stelle (noch) nicht sprechen/schreiben – das muss z. T. mit Erläuterungen und Zeichnungen präsentiert werden. Der Claim lautet: Komm rauf um runter zu kommen!

  • Das Ferienhaus bleibt. Es kann eine geniale Abrundung des Angebots darstellen.

  • Ja, so ist es in der Vorplanung bislang vorgesehen. Aber fix ist auch dies noch nicht!

  • Ja, die soll es/die wird es geben. Sie ist natürlich hochpreisig. Aber (zu) viele Autos oberirdisch zu parken ist nicht fein. Auch der Lärmschutz hat uns dazu bewogen. Denn späte Anreisende oder Mitarbeiter, die die letzte Schicht haben, können so leise an- oder abreisen.

  • Also wer jetzt noch Fragen hat, fragt am besten unter jt@bergeblick.de direkt. 🙂